Österreich - Ljubljana - Istrien - Gardasee

Wenn ich jetzt schreibe "Endlich Urlaub", so trifft das zwar irgendwie zu, darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass dies bereits unsere dritte längere Tour in diesem Jahr ist. Nach drei Wochen im März, die eine Flucht vor dem Schnee bis nach Portugal waren, und drei weiteren Wochen im Mai, die uns bis in die östlichste Ecke unserer Republik geführt haben, wollen wir nun in Richtung Istrien. Der letzte Besuch dieser Region von Kroatien liegt bereits einige Jahre hinter uns. Also ist es mal wieder an der Zeit in diese Richtung zu fahren.

Donnerstag, 29.08.2013

GPSies - Etappe-20130829

Wie schon öfter fängt mein Urlaub etwas früher als der von Susanne an. So kann ich in aller Ruhe den MP3 verladen und die letzten Dinge im Wohnmobil verstauen. Dann hat auch Susanne endlich Urlaub und bereits wenig später befinden wir uns auf der Strasse.
Wie in den vergangenen Jahren wollen wir über die östliche Route gen Süden fahren. Leider ist die B404 bei Trittau noch immer wegen Bauarbeiten gesperrt. Da wir weder auf die örtliche Umgehung noch auf die weiträumige Umleitung über die A1 und A24 Lust haben, verlassen wir die A21 bei Segeberg und fahren durch den Ort zur A20. Über die B104 und B106 erreichen wir bei Ludwigslust die A24 und folgen dieser in Richtung Berlin. Über die A10 umfahren wir die Bundeshauptstadt westlich um dann südwestlich von Potsdam auf die A9 zu wechseln.
Bisher sind wir staufrei voran gekommen. Da wir ausserdem noch deutlich früher als geplant losgefahren sind, reift in uns der Gedanke bereits am heutigen Donnerstag bis nach Hilpoltstein durchzufahren und Katrin und Torsten zu überraschen. Diese Überlegungen werden fast von einem Stau bei Leipzig durchkreuzt. Doch dieser fällt deutlich kürzer als angekündigt aus und so rollen wir, lediglich unterbrochen von einem Tankstopp, auf der A9 immer weiter gen Süden. Nachdem wir Nürnberg passiert haben sind es nur noch wenige Kilometer bis wir an der Anschlussstelle Allersberg die Autobahn verlassen und wenig später auf dem in völliger Dunkelheit liegendem Stellplatz bei Hilpoltstein am Main-Donau-Kanal eintreffen.
Aber auch die Dunkelheit im WoMo unserer Freunde kann uns nicht davon abhalten, diese noch anzuklingeln. Schliesslich ist es man gerade erst kurz nach 22:00 Uhr. Die Überraschung ist gelungen. Allerdings zieht es uns alle nach einer kurzen Begrüssung in die Kojen. Die nächsten Tage bieten noch genügend Zeit für Gespräche.

KM (Tag / Gesamt) 764km / 764km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
6,-- / 6,-- EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 0,00
Slowenien: 0,00 / 0,00
Kroatien: 0,00 / 0,00
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 0,00 / 0,00
Übernachtungsplatz Hilpoltstein
E 011° 11' 15", N 49° 12' 17"

Freitag, 30.08.2013

Wenn auch nach keiner allzu langen, aber doch sehr ruhigen Nacht empfängt uns unser erster Urlaubstag mit Sonnenschein. Als ich aus dem Mobil komme ist Torsten bereits auf dem Weg zum Bäcker. Wenig später sitzen wir dann beim Frühstück zusammen und besprechen die heutige Tour. Da wir nun deutlich früher als gedacht dran sind wollen wir bereits heute bis zum Wolfgangsee im Salzburger Land. So verlassen wir um 09:30 Uhr den Stellplatz, füllen an der nahegelegenen Tankstelle noch Diesel nach und erreichen kurz darauf an der Anschlussstelle Hilpoltstein die A9. Dieser folgen wir wie bereits am Vortag in Richtung Süden. Auf der A99 umfahren wir München um dann auf die A8 in Richtung Salzburg zu wechseln. An der Raststätte Holzkirchen legen wir einen Zwangsstopp ein, damit Torsten und Katrin ihre GoBox abholen können. Als wir wieder auf die Autobahn zurückkehren staut sich der Verkehr wegen eines Unfalls. Aber auch dies kann uns nur kurz aufhalten und so erreichen wir um die Mittagszeit die Grenze nach Österreich. Der mautpflichtigen A1 folgen wir bis zur Abfahrt 274. Über Hof und vorbei am Fuschlsee eröffnet sich schliesslich vor uns der Blick auf den Wolfgangsee. Bei Schwand erreichen wir unser Lager für die nächsten Tage, den Seecamping Primus. Die Frauen haben schnell zwei Plätze gefunden und wenig später sitzen wir vor den Mobilen in der Sonne.
Torsten und ich nutzen dann den Nachmittag noch um zu erkunden, wie wir am kommenden Tag am schnellsten nach Sankt Wolfgang kommen. Zurück von dieser Radtour wird der Grill angeworfen und damit auch das Ende dieses Tages eingeläutet.

KM (Tag / Gesamt) 321km / 985km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
17,90, / 23,90 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 4,58 / 4,58
Slowenien: 0,00 / 0,00
Kroatien: 0,00 / 0,00
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 4,58 / 4,58
Übernachtungsplatz Seecamping Primus
Schwand 39, A-5342 Abersee/St. Gilgen
E 013° 24' 21", N 47° 44' 27"


Sie sind gelandet !


Fuschlsee


Wolfgangsee


Abendstimmung am Campingplatz

Samstag, 31.08.2013

Auch der heutige Tag beginnt mit Sonnenschein. Nach einem Früstück unter freiem Himmel satteln wir die Räder und fahren zur Überfahrt. Für 3,20 EUR/Erwachsener setzt uns die Fähre binnen weniger Minuten nach Sankt Wolfgang über. Vom Anleger sind es nur wenige Gehminuten zur Talstation der Schafbergbahn, der steilsten Zahnradbahn Österreichs. Nachdem wir noch Plätze für die Fahrt um 11:00 Uhr ergattert haben müssen wir uns eine knappe halbe Stunde gedulden bevor die ca. 40 minütige Fahrt beginnt, Doch schon nach knapp einem Drittel der Strecke, kurz nachdem wir die erste Ausweichstelle passiert und die Ausssicht auf den Wolfgangsee genossen haben, ist Schluss. Die Bahn ruckelt noch ein wenig bevor sie steht. Hätte ich heute doch auf das zweite Brötchen verzichten sollen ?
Aber nein, wir sind nicht überladen sondern Opfer eines technischen Defekts. So geht es zurück zur Ausweiche wo wir in einen anderen Zug umsteigen und so nach rund 75 Minuten die Schafbergspitze erreichen. Da haben wir für unsere 31,-- EUR/Person doch richtig was geboten bekommen.
Wärend Torsten sich für die kostenfreien Zählkarten für die Rückfahrt anstellt geniessen wir anderen schon mal ein wenig die Aussicht. Gemeinsam erklimmen wir wenig später die letzten Höhenmeter bis wir auf 1.780 Meter Höhe, und damit rund 1.300 Meter über dem Wolfgangsee, angekommen sind. Belohnt wird die Tour mit einem beeindruckenden Blick über den Wolfgangsee, den Mondsee und den Attersee.
Zurück im Tal bummeln wir noch ein wenig durch Sankt Wolfgang und stärken uns für die Rückfahrt. Leider beginnt es bereits auf dem Weg zur Fähre zu regnen und hört auch bis zum Campingplatz nicht wieder auf. Kaum sind wir jedoch an den Mobilen lacht die Sonne wieder vom Himmel.

KM (Tag / Gesamt) 321km / 985km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
17,90 / 41,80 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 4,58
Slowenien: 0,00 / 0,00
Kroatien: 0,00 / 0,00
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 0,00 / 4,58
Übernachtungsplatz Seecamping Primus


Wolfgangsee


Wolfgangsee zwischen Überfahrt und Sankt Wolfgang


Schafbergbahn


Umsteigen bitte


Haltepunkt an der Schafbergalm


Gipfelstürmer


 


Schafbergalm mit Wolfgangsee


Mondsee


 


Geocacher auf der Rückkehr


Schafberg


Schafberg


 


Sankt Wolfgang


Sankt Wolfgang

Sonntag, 01.09.2013

Fast die ganze Nacht hat der Regen mehr oder weniger stark auf unser Mobil geprasselt. Auch wenn es zur Frühstükszeit gerade mal trocken ist, findet es heute im Fahrzeug statt. Anschliessend nutzen wir den Vormittag um ein wenig zu gammeln und an diesem Bericht zu schreiben. Gegen Mittag wird das Wetter langsam etwas besser und so nutzen Katrin, Torsten und ich die Gelegenheit, um nach Sankt Gilgen zu radeln.
Der Ort ist schnell erkundet. Also geht es auf direktem Weg wieder zu den Mobilen wo wir uns bei Kaffee und Kuchen stärken. Als der Himmel dann endgültig aufreisst nutzen wir die letzten Stunden des Tages um noch ein wenig Sonne zu tanken.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 985km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
17,90 / 59,70 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 4,58
Slowenien: 0,00 / 0,00
Kroatien: 0,00 / 0,00
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 0,00 / 4,58
Übernachtungsplatz Seecamping Primus


 

 

Montag, 02.09.2013

Heute lächelt uns die Sonne wieder von einem leicht bewölktem Himmel zu. Schnell stehen Tische und Stühle vor den Mobilen und das Frühstück ist eingedeckt. Allerdings wird dieses heute nicht allzusehr ausgedehnt. Wenig später klaren die Frauen die Fahrzeuge von innen auf während wir Männer die äussere Fahrbereitschaft herstellen.
Um 09:30 Uhr rollen wir vom Campingplatz in Richtung Bad Ischl. Hier füllen wir zuerst bei einem Discounter den Kühlschrank und wenig später dann auch den Dieseltank. Über die B145 und B166 erreichen wir schliesslich wieder die mautpflichtige Tauernautobahn der wir bis nach Villach folgen. In unmittelbarer Nähe zur Autobahn und direkt am Ossiacher See liegt der Campingplatz "Bad Ossiacher See", unser Ziel für die kommenden zwei Tage. Hier wollen wir unserem Hobby Geocaching fröhnen und den um den See herum gelegten Powertrail absuchen.
Bevor es jedoch soweit ist, müssen die Frauen ersteinmal zwei Plätze für uns finden während wir Männer mit den Wohnmobilen in der Schlange langsam in Richtung Rezeption vorrücken. Dann ist es geschafft, die Schranke ist passiert. Nach einem kurzen Zwischenstopp an der Ver- und Entsorgung sind unsere Parzellen mit Seeblick erreicht und schliesslich auch die Mobile ausgerichtet.
Vor dem abendlichen Grillen brechen wir noch zu einer ersten kleinen Radtour, bei der wir auch schon einige Dosen (Geocaches) heben, auf. Während der Radtour hören wir, genau wie zuvor schon auf dem Campingplatz, immer wieder das blubbern von Harleys. Ausserdem sind diese Maschinen vor jedem zweiten Hotel und zehntem Wohnmobil zu sehen. Zurück am Mobil lüftet sich dann das "Harley-Geheimnis". Am Faaker See findet am kommenden Wochenende das jährliche internationale Harley-Treffen statt.

KM (Tag / Gesamt) 206km / 1.191km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
19,50 / 79,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 32,77 / 37,35
Slowenien: 0,00 / 0,00
Kroatien: 0,00 / 0,00
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 32,77 / 37,35
Übernachtungsplatz Camping Bad Ossiacher See
Seeuferstrasse 109, A-9520Annenheim
E 013° 53' 30", N 46° 39' 22"


zur Abfahrt bereit


 


Nördliche Zufahrt Tauerntunnel

 


Seit wann brauchen Schwäne Schuhe ?


Ossiacher See

Dienstag, 03.09.2013

Erneut empfängt uns der Tag mit strahlendem Sonnenschein und einem Frühstück unter blauem Himmel. Nachdem wir uns gestärkt haben, werden die Fahrräder für die heutige Tour gesattelt. Als wir Stunden später wieder am Campingplatz eintreffen haben wir nicht nur rund 30 Kilometer in den Beinen sondern auch cirka 100 Dosen mehr in unserer Statistik.
Anmerkung: Um den Ossiacher See herum folgt man immer dem gut beschilderten Radweg "R2". Leider führt dieser teils abseits des Sees entlang und die Möglichkeiten für eine Pause direkt am See sind stark begrenzt. Auf der Südostseite des Sees verläuft der Radweg direkt entlang der Hauptstrasse.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.191km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
19,50 / 98,70 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 37,35
Slowenien: 0,00 / 0,00
Kroatien: 0,00 / 0,00
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 0,00 / 37,35
Übernachtungsplatz Camping Bad Ossiacher See


Fischers Fritze?


Badestelle des CP


Ossiacher Stift


Ossiacher See - Blick vom Ostufer


Ossiacher See - Blick vom Westufer


Burgruine am Ossiacher See

Mittwoch, 04.09.2013

Einen weiteren Tag ist uns das Wetter wohl gesonnen. Damir steht einer Radtour in das nahe gelegene Villach nichts entgegen. Den Weg in die Stadt nutzen wir, um noch ein paar Dosen des Powertrails zu suchen. Schliesslich folgen wir dem Radweg entlang der Drau in das übersichtliche Ortszentrum. Nachdem dieses kreuz und quer erkundet ist, kehren wir noch in den Biergarten der örtlichen Brauerei ein und stärken uns für die Rückfahrt zum Campingplatz.
Zurück am Platz lassen wir den letzten gemeinsamen Tag in aller Ruhe ausklingen. Während wir morgen weiter in Richtung Süden fahren werden nähert sich der Urlaub von Katrin und Torsten seinem Ende und am morgigen Donnerstag beginnt ihre Heimreise.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.191km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
19,50 / 118,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 37,35
Slowenien: 0,00 / 0,00
Kroatien: 0,00 / 0,00
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 0,00 / 37,35
Übernachtungsplatz Camping Bad Ossiacher See


Villach


 


 


Prost

Donnerstag, 05.09.2013

Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück machen wir die Wohnmobile reisefertig und verlassen gegen 10:00 Uhr den Campingplatz. Gemeinsam stoppen wir noch bei dem direkt an der Autobahn gelegenem Discounter bevor sich unsere Wege trennen.
Nach einigen Kilometern erreichen wir den Karawankentunnel. Als wir das Tageslicht wieder erblicken sind wir bereits in Slowenien. Gemütlich rollen wir dahin bis wir kurz vor unserem Tagesziel die Mautstelle erreichen. Anders als Fahrzeuge bis 3,5 to brauchen wir keine Vignette sondern zahlen eine kilometerabhägige Maut. Mit etwas weniger Geld in der Börse verlassen wir kurz darauf die Autobahn und erreichen wenig später den Stadtcampingplatz. Nachdem wir uns häuslich eingerichtet haben breche ich mit dem Fahrrad zu einer Erkundungstour auf. Wie sich schnell zeigt, ist die Innenstadt vom Campingplatz aus problemlos per Drahtesel zu erreichen. So verzichten wir auf den Kauf eines Bustickets und strampeln in die Stadt. Dort angekommen lassen wir uns durch die Fussgängerzone und entlang der Sava treiben. Es herrscht - und das sicherlich nicht nur wegen der gerade stattfindenden Baskettball-Europameisterschaft - reger Betrieb. Einige Zeit später treffen wir wieder am Wohnmobil ein und lassen den Tag gemütlich ausklingen. Dabei beschliessen wir, das wir genug von Ljubljana gesehen haben und am nächsten Tag gen Istrien weiterfahren werden.

KM (Tag / Gesamt) 95km / 1.286km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
19,01 / 137,21 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 15,14 / 52,49
Slowenien: 7,90 / 7,90
Kroatien: 0,00 / 0,00
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 23,04 / 60,39
Übernachtungsplatz Camping Ljubljana Ressort
Dunajska cesta 270
SLO-1000 Ljubljana
E 014° 31' 08", N 46° 05' 52"


Ljubljana


Ljubljana - Drei Brücken


Ljubljana - Mestni trg


Ljubljana - Stolnica svetega Nikolaja


Ljubljana


Ljubljana


Ljubljana


Ljubljana


Ljubljana - Oper


Ljubljana

Freitag, 06.09.2013

Zu unserer üblichen Zeit gegen 09:30 Uhr verlassen wir den Campingplatz und rollen wenig später auf der A1 in Richtung Koper. Als wir die Stadt erreichen rollt uns eine kilometerlange Autoschlange entgegen. Wir merken ganz deutlich, dass für viele Urlauber die Zeit der Heimreise gekommen ist. Uns kann dies nur recht sein. So sind die Campingplätze wenigstens nicht mehr ganz so voll. Über die A9, die es bei unserem letzten Besuch in Istrien im Jahr 2008 noch nicht gab, geht es zügig weiter in Richtung Porec.In Funtana, kurz vor Vrsar, haben wir dann unser mögliches Tagesziel, den Campingplatz Valkanela, erreicht. Bevor wir uns jedoch entschliessen hier zu bleiben, wollen wir den Platz kurz erkunden. Diese Erkundung dauert, da der CP deutlich grösser als gedacht ist, dann fast eine Stunde. SchlieÃ�lich haben wir dann aber doch einen Platz mit Blick auf das Meer gefunden und richten uns für die nächsten Tage häuslich ein.

KM (Tag / Gesamt) 172km / 1.458km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 134,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 19,60 / 27,50
Kroatien: 5,47 / 5,47
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 25,07 / 85,46
Übernachtungsplatz Camping Valkanela
HR-52450 Vrsar
E 013° 36' 28", N 45° 09' 54"


Rückreisewelle aus Istrien

Samstag, 07.09.2013

Den heutigen Samstag nutzen wir für einen Trip nach Porec. Neben einem Bummel entlang des Hafens nutzen wir die Gelegenheit auch zum Geocaching und um unsere Vorräte aufzufüllen. Den Rest des Tages verbringen wir faul vor dem WoMo oder im Meer.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.458km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 150,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 5,47
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 0,00 / 85,46
Übernachtungsplatz Camping Valkanela


Porec


Porec


Porec


Porec

Sonntag, 08.09.2013

Noch immer liegen zwei Wochen Urlaub vor uns und die Sonne scheint vom blauen Himmel. So kann es bleiben.
Für heute haben wir beschlossen mit unserem MP3 zum nahegelegenen Limski-Kanal zu fahren. Wärend sich seit unserer ersten Tour nach Istrien im Jahr 2003 alles mögliche verändert hat, genannt seien hier nur die vielen Supermärkte und die Autobahn, ist hier am Kanal alles noch wie seinerzeit. Kurz bevor es hinab zum Kanal geht werden am Strassenrand Grappa und Co angeboten. Und unten am Wasser gibt es noch immer ein kleines Lokal und die an- und ablegenden Tourikutter.
Zuvor machen wir jedoch noch einen Stopp in Vrsar. Hier nutzen wir einen Hafenbummel um auch mal wieder nach ein paar Geocaches zu suchen.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.458km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 166,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 5,47
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 0,00 / 85,46
Übernachtungsplatz Camping Valkanela


Bucht des CP


"Ich bin zwei Wohnmobile"


Vrsar - Yachthafen


Vrsar


Vrsar - Blick Richtung CP


 

Montag, 09.09.2013

Der heutige Tag empfängt uns zur Abwechselung mal mit grauem Himmel. Da es aber bereits seit der Nacht regnen sollte, wollen wir nicht klagen. Den Tag wollen wir nutzen, um das uns bisher recht unbekannte Hinterland Istriens ein wenig zu erkunden. Teils über Schotterstrasse erreichen wir unser erstes Ziel.
Motovun ist die besterhaltene mittelalterliche Festung, die sich auf einem steilen Hügel 277 müNN befindet. Über die Stadtmauer umkreisen wir die Festung und lassen uns durch die paar Gassen treiben. Dann sind wir auch schon wieder an unserem Motorroller angelangt.

Hinweis: Direkt am Fuss der Stadt befindet sich ein kostenpflichtiger Wohnmobilstellplatz.

Bevor wir nach Pazin, unserem zweiten Tagesziel fahren, machen wir noch einen Abstecher auf einen gegenüber von Monvotun liegenden Höhenzug. Leider ist es inzwischen etwas diesiger geworden sodass die Sicht auf den Ort und die Umgebung nicht ganz so beeindruckend ist.
Pazin, das Zentrum Binnen-Istriens liegt auf einem Felsplateau über der Fojba-Schlucht des Pazin. Leider ist die Schlucht sehr stark bewaldet, sodass sie auf uns nicht ganz so beeindruckend wirkt wie sie wahrscheinlich in Wirklichkeit ist. Auch das Schluckloch, in dem der Fluss verschwindet, lässt sich auf Grund der Bäume und des Jahreszeit entsprechend geringem Wasserstandes im Fluss nur erahnen. Wer es genauer wissen will, kann die Schlucht hinabsteigen oder sie an einem Stahlseil von 200m Länge in 100m Höhe überwinden. Wir verzichten auf beide Abenteuer und kehren stattdessen bei inzwichen strahlendem Sonnenschein wieder zum Campingplatz zurück.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.458km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 182,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 5,47
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 0,00 / 85,46
Übernachtungsplatz Camping Valkanela


Motovun


Motovun


Motovun


Motovun


Motovun


Motovun


Motovun - Stadtwappen XV. Jahrhundert


Motovun


Motovun


Motovun


Motovun


Pazin


Pazin


Pazin - "guten Flug"

Dienstag, 10.09.2013

Für heute steht ein weiterer Ausflug auf dem Programm. Wie wir finden darf bei einem Aufenthalt in Istrien ein Abstecher nach Rovinj nicht fehlen.
Vorbei am Limski-Kanal erreichen wir schliesslich den Ort und stellen fest, dass er seinem Ruf als touristiche Hochburg gerecht wird. Wo vor zehn Jahren noch Mopeds parkten, reihen sich heute kleine Geschäfte mit Badeschuhen, T-Shirts und den klassischen Urlaubsmitbringseln aneinander. Hat man jedoch diesen Bereich erst einmal hinter sich gelassen, erschliesst sich wie vor Jahren der Blick auf die Gassen, die Kirche und den Hafen.
Am abend beginnt es dann, wie vom Wetterbericht bereits angekündigt, zu regnen. In der Nacht tröpfelt es, begleitet von diversen Windboen, immer wieder vom Himmel.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.458km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 198,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 5,47
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 0,00 / 85,46
Übernachtungsplatz Camping Valkanela


Rovinj - Tourischnäppchen


Rovinj


Rovinj


Rovinj


Ein Mövenfoto im Urlaub muss sein!


Rovinj


Rovinj


Rovinj


Rovinj


Rovinj


Rovinj - Parkchaos


Limski-Kanal


Abendstimmung

 

Mittwoch, 11.09.2013

Unser letzter Urlaubstag in Istrien. Das anfänglich graue Wetter nutzen wir um das WoMo ein wenig aufzuklaren. Ausserdem muss ich noch Leergut entsorgen und den Roller verladen. Also ist auch für heute keine Langeweile angesagt. Zuvor nutze ich allerdings die Gelegenheit um die letzen Tage hier niederzuschreiben. Im laufe des Tages zieht der Himmel immer weiter zu und am Nachmittag zucken die ersten Blitze, begleitet von teils krätigen Schauern, hernieder. So sind wir froh das wir bereits weitestgehend alles wieder reisefertig gemacht haben und dem Treiben der Natur nun gelassen zuschauen können. Wie so oft wundern wir uns, wie leichtsinnig manche Camper sind. So sind diverse Markisen an Wohnwagen und Wohnmobilen ausgefahren und die Besitzer nicht vor Ort. Mindestens ein Camper muss diesen Leichtsinn mit einer kaputten Markise bezahlen. Ach ja, als wir am früen Abend unsere Rechnung begleichen, verpassen wir auf dem Meer ein weiteres Naturschauspiel. Wie uns unsere Nachbarn berichten, begannen sich zwei Windhosen auszubilden, deren Rüssel den Meeresspiegel jedoch nicht erreichten. Ist auch besser so.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.458km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 214,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 5,47
Italien: 0,00 / 0,00
Gesamt: 0,00 / 85,46
Übernachtungsplatz Camping Valkanela


Morgenstimmung


 


Mallorcasyndrom - Hauptsache die Stühle stehen am Strand ...


... dann kann die Markise ruhig zusammenbrechen !


Unser "letzter" Sonnenuntergang in Istrien

 

Donnerstag, 12.09.2013

Vor zwei Wochen sind wir in Kiel gestartet und seitdem Katrin und Torsten gen Heimat aufgebrochen sind, ist auch bereits wieder eine Woche vergangen. Auch wenn unsere ursprüngliche Planung vorsah, zwischen Istrien und dem Gardasee noch einen Abstecher nach Venedig zu unternehmen, geht es heute direkt zum Gardasee. Erstens wird Venedig sicherlich noch ein paar Jahre erhalten bleiben, sodass wir noch die Chance auf einen Besuch haben, uns zweitens haben sich am vergangenen Sonntag Bekannte aus Köln, die wir seit fast 4 1/2 Jahren nicht mehr gesehen haben, gemeldet. Sie sind dieser Tage auch am Gardasee und so wurde kurzentschlossen per SMS ein Treffen ausgemacht.
Bei grauem Himmel und Donnergrollen packen wir die letzten Dinge zusammen und verlassen kurz nach 09:00 Uhr den Campingplatz. Über Porec und Novigrad fahren wir zur A9 in Richtung Slowenien. Anders als bei der Anreise wälen wir diesmal den küstennahen Grenzübergang und können staufrei gen Italien weiterrollen. Nach nur einer halbem Stunde sind wir bereits in Italien und passieren etwas später auch Triest. Wir folgen stressfrei und dafür mautpflichtig der A4 bis zum Gardasee. Wenige Kilometer später erreichen wir den Campingplatz und begrüssen die Kölner.
Nach der Begrüssung und einer Tasse Kaffee richten wir uns erst einmal häuslich ein und drehen eine Runde über den Campingplatz. Den Rest des Tages verbringen wir damit, uns ein wenig über vergangene Reisen auszutauschen.

KM (Tag / Gesamt) 379km / 1.837km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 230,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 2,54 / 8,01
Italien: 26,50 / 26,50
Gesamt: 29,04 / 114,50
Übernachtungsplatz Camping Lido
Via Preschira 2
I-37017 Pacengo di Lazise
E 010° 43' 15", N 45° 28' 12"


Bucht von Triest


 


"Hauptstrasse" des CP

 

Freitag, 13.09.2013

Nach einer ruhigen Nacht und einem gemeinsamen Frühstück radeln wir entlang des Gardasees nach Peschiera. Die Innenstadt ist von Touristen genauso verstopft wie die Durchgangsstrasse. Nachdem wir ein wenig kreuz und quer durch die Gassen gezogen sind schauen wir auf dem Rückweg zum Camping Lido noch in einem Supermarkt vorbei und ergänzen unsere Vorräte. Danach ist dann ausgiebiges faulenzen angesagt.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.837km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 246,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 8,01
Italien: 0,00 / 26,50
Gesamt: 0,00 / 114,50
Übernachtungsplatz Camping Lido


Peschiera


Peschiera


Peschiera


Peschiera

 


Peschiera

Samstag, 14.09.2013

Erneut lockt ein sonninger Tag und so brechen wir mit unserer MPi zu einer Runde entlang des Gardasees auf. Bevor wir jedoch den Campingplatz verlassen, läft uns an der Rezeption noch ein bekanntes Gesicht über den Weg. Uwe und Frau aus Hannover, mit denen wir letztens noch ein Wochenende an der Weser verbracht haben, haben hier auf dem CP auf dem weg nach Sardinien zwischenübernachtet. Schade das wir uns erst bei deren Abreise getroffen haben.
Über Desenzano geht es erst einmal bis nach S. Felice del Benaco. Nach einer Pause fahren wir üer Portese und Salo weiter bis nach Gardone Rivera. Hier verlassen wir erst einmal den Lago und folgen der Via Panoramica in die Berge bis nach Chiesa di San Michele. Zurück am See machen wir einen Abstecher durch Toscolano-Maderno, wo wir auf eine Oldtimerausfahrt treffen. Von hier folgen wir der Ss45 noch bis nach Limone.
Da die Rückfahrt zum Campingplatz länger dauert als erwartet, verzichten wir heute auf das Grillen und statten stattdessen dem zum CP gehörenden Restaurant einen Besuch ab. Wie sich zeigt, eine gute Entscheidung.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.837km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 262,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 8,01
Italien: 0,00 / 26,50
Gesamt: 0,00 / 114,50
Übernachtungsplatz Camping Lido


 


San Felice - Porto di Portese


Salo


Salo


 


Lago di Garda


Oldtimertreffen in Toscolano Maderno


Oldtimertreffen in ???


Oldtimertreffen in Toscolano Maderno


Oldtimertreffen in Toscolano Maderno


Oldtimertreffen in Toscolano Maderno


Oldtimertreffen in Toscolano Maderno

 


Pieve di Tremosine, "Schauderterasse" Hotel Paradiso


Blick auf Malcesine


Limone sul Garda


Limone sul Garda


Limone sul Garda


Limone sul Garda


Limone sul Garda

Sonntag, 15.09.2013

Eigentlich wollten wir heut mal nach Lazise laufen. Die Betonung liegt auf "eigentlich". Denn heute ist der dritte Regentag unseres Urlaubs. So gibt es dann über den heutigen Tag nichts zu berichten.
Obwohl, so ganz stimmt das aus auch nicht ! Denn so ein Tag unter der Markise kann auch lang werden, wenn man(n) - und auch Frau - keine Beschäftigung findet. Und was liegt da näher als ein Spiel, für das es keine Vorbereitung oder irgendwelche aufwändigen Regeln braucht und das darüber hinaus auch noch einen Urlaubsbezug hat. Tja, und schon wurde der Koffer gepackt:
"Ich packe meinen Koffer und ich nehme mit - Regenschirm, Gummistiefel, Badehose, Schnaps, Gläser, Turnschuhe, Plätzchen , Schlausboot, Schwimmflügel, Kondome, Pille, Landkarten, Kaffee, Zahncreme, Handy, T-Shirt, Hose, Sonnenöl, Buch"
An dieser Stelle war es dann an der Zeit zwei der eingepackten Dinge wieder aus dem Koffer zu nehmen und das Spiel damit zu beenden.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.837km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 278,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 8,01
Italien: 0,00 / 26,50
Gesamt: 0,00 / 114,50
Übernachtungsplatz Camping Lido

Montag, 16.09.2013

Nach dem gestrigen Regentag scheint heute wieder die Sonne vom Himmel. So brechen wir nach dem Frühstück mit unserem Roller zu einer Tour entlang des Ostseite des Gardasees auf. Unser erstes Ziel ist Malcesine, wo wir während unserer Tour entlang der oberitaliensichen Seen im Juni 2008 übernachtet haben. Nach einem ausgiebigem Bummel durch die Altstadt fahren wir wieder Richtung Süden, bis nach Garda. Auch hier bummeln wir wieder durch die Altstadt. Bei mir setzt sich dabei immer mehr der Eindruck fest, dass scheinbar fast alle Touristinnen ohne Handtasche an den Gardasee gerreist sein müssen. Denn nur so kann ich mir das Angebot und die Nachfrage nach den Taschen erklären.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.837km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 294,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 8,01
Italien: 0,00 / 26,50
Gesamt: 0,00 / 114,50
Übernachtungsplatz Camping Lido


 


Cola


Malcesine


Malcesine


Malcesine


Malcesine


Malcesine


Malcesine


Malcesine


 


Malcesine


Malcesine


???


???


???


???

Dienstag, 17.09.2013

Unser letzter Urlaubstag am Gardasee wird noch einmal mit Sonnenschein versüsst. So nutzen wir die Gelegenheit um sowohl noch Bardolino und Lazise, als auch Sirmione einen Besuch abzustatten. Insbesondere in Lazise und Sirmione sind die Altstädte durch Touristen geradezu verstopft.
Als wir schliesslich am Nachmittag wieder am Mobil eintreffen, verlade ich den Roller auf den Wheely während Susanne im Fahrzeug für Ordnung sorgt. Den Tag beschliessen wir mit einem erneuten Besuch im Campingplatz-Restaurant.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.837km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
16,00 / 310,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 0,00 / 52,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 8,01
Italien: 0,00 / 26,50
Gesamt: 0,00 / 114,50
Übernachtungsplatz Camping Lido


???


Bardolino - Parrocchia S. Nicolo e S. Severo


Bardolino


Bardolino - Parrocchia S. Nicolo e S. Severo


Bardolino - Parrocchia S. Nicolo e S. Severo


Bardolino - Parrocchia S. Nicolo e S. Severo


Bardolino


Lago di Garda


Lazise


Lazise


Sirmione


Sirmione


Sirmione


Sirmione


Sirmione

 

Mittwoch, 18.09.2013

In der Nacht hat es sich gegenüber den vergangenen Tagen merklich abgekühlt. Wenn ich ganz ehrlich sein soll, trage ich dies mit Fassung. Denn es ist noch immer warm genug um vor dem Wohnmobil zu frühstücken und ausserdem werden wir einen Grossteil des Tages sowieso im Wohnmobil verbringen.
Nachdem die Mägen gefüllt, der Abwasch erledigt und alle Dinge verstaut sind, verabschieden wir uns von den Köllner und machen uns auf den Weg. Über Cola erreichen wir die mautfreie Sr450, die uns direkt zur wieder mautpflichtigen A22 führt. Vorbei an Trento (Stau Nr.1) und Bozen (Stau Nr.2) erreichen wir schliesslich den Brenner. Ab jetzt piept unsere Go-Box wieder munter vor sich hin. Begleitet von dieser Geräuschkulisse passieren wir Innsbruck und folgen der A12 in Richtung Westen bis Zirl. Hier verlassen wir die Autobahn um über die B171 / B177 in Richtung Deutschland zu fahren. Ab der Grenze folgen wir der B2 um schliesslich unseren Übernachtungsplatz in Garmisch-Partenkirchen zu erreichen. Der Platz ist zwar gut besucht, aber längst noch nicht voll.
Nach einer Tasse Kaffee nutzen wir unsere Kurkarten (2,-- Erwachsener) um mit dem bus kostenfrei ins Zentrum zu gelangen. Begleitet von einigen Regenschauern suchen wir nicht nur ein paar Geocaches, sondern verschaffen uns auch einen Eindruck von der Stadt. Zurück zum Wohnmobil gelangen wir wieder mit dem Bus.
Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Nachdem wir in die vergangenen Wochen mit kurzer Hose und T-Shirt geniessen konnten, durften wir heute auf den Bergen rechts und links unserer Route den Neuschnee geniessen.

KM (Tag / Gesamt) 312km / 2.149km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
14,-- / 324,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 31,00 / 83,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 8,01
Italien: 20,50 / 47,00
Gesamt: 51,50 / 166,00
Übernachtungsplatz Alpencamp am Wank
82467 Garmisch-Partenkirchen, Wankbahnstrasse 2
E 011° 06' 26.490", 47° 30' 17.622"


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Zwischen Trento (I) und Innsbruck (A)


Stellplatz Garmisch Partenkirchen


Garmisch Partenkirchen


Garmisch Partenkirchen


Garmisch Partenkirchen - Haus "zum Schloapferer"

Donnerstag, 19.09.2013

Es hat die ganze Nacht durchgeregnet. Zwar waren die Regenfälle wohl nicht so schlimm wie vom Wetterdienst vorhergesagt, aber trotzdem so ergiebig, dass die Wasserläufe die wir heute sehen doch recht deutlich angeschwollen sind. Der Blick auf verschneite Bergspitzen bleibt uns heute jedoch erspart. Dies liegt ab ncht an sommerlichen temperaturen, sondern ausschliesslich an den tief hängenden Wolken.
Unser heutiges Ziel ist der Stellplatz in Bad Kissingen. Da uns niemand hetzt, folgen wir der B23 und B17 bis Augsburg. Von hier geht es über die B2 und B25 bis kurz vor Feuchtwangen. Die "letzten" Kiloneter geht es über die A7 bis zur Abfahrt Hammelburg. Wenig spä,ter kommt die Ernüchterung. Der Stellplatz in Bad Kissingen ist völlig überfüllt. So beschliessen wir zurück nach Hammelburg zu fahren und dort zu nächtigen.
Hammelburg selbst erkunden wir dann wieder mal mit unserem Hobbie Geocaching.

KM (Tag / Gesamt) 399km / 2.548km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
6,-- / 330,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 31,00 / 83,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 8,01
Italien: 20,50 / 47,00
Gesamt: 51,50 / 166,00
Übernachtungsplatz SP Bleichrasen
97762 Hammelburg, Am Bleichrasen
E 009° 53' 17.520", 50° 06' 50.178"


Irgendwo in Bayern


Irgendwo in Bayern


Hammelburg


Hammelburg


Hammelburg


Hammelburg


Verkehrsführung auf bayrisch

Freitag, 20.09.2013

Erneut hat es in der Nacht geregnet und auch der morgendliche Himmel verspricht keinen schönen Altweibersommertag. Nachdem wir unsere Frischwasservorräte ergänzt haben verlassen wir Hammelburg um über die A7 weiter gen Norden zu reisen. Als der Verkehr kurz vor der Abfahrt Melsungen vor einer Bausstelle stockt, verlassen wir vorübergehend die Autobahn um bis Guxhagen auszuweichen. Als wir wieder auf die Autobahn auffahren, ist der Verkehr deutlich ausgedünnt. Wie wir im Radio inzwischen gehört haben, war ein Unfall auf der linken Spur die Ursache des Staus. Als wir schliesslich in der Mittagszeit in Göttingen eintreffen ist auch hier der Stellplatz bereits zu rund 80% gefüllt. Wo kommen nur die ganzen Wohnmobile her. Naja, noch gut eine Woche dann sind die Mobile mit 9ner-Saisonkennzeichen auch von den Strassen und Stellplätzen verschwunden.
Den Rest des Tages nutzen wir um uns in unserer Geburtsstadt mit der Familie zu treffen und Urlaubserfahrungen auszutauschen.

KM (Tag / Gesamt) 218km / 2.766km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
9,-- / 339,20 EUR
Maut (Tag / Gesamt) Österreich: 31,00 / 83,49
Slowenien: 0,00 / 27,50
Kroatien: 0,00 / 8,01
Italien: 20,50 / 47,00
Gesamt: 51,50 / 166,00
Übernachtungsplatz SP Eiswiese
37073 Göttingen, Windausweg
E 009° 55' 47", 51° 31' 24"


Altweibersommer in Deutschland

Samstag, 21.09.2013

So, eigentlich war für heute die vorlwtzte Etappe der Rückfahrt geplant. Doch da Susanne ein gewisses kratzen im Hals verspürt und das Wetter weiterhin freundlich ausgedrückt sehr herbstlich ist. So bleiben wir dann etwas länger in der Koje. Nach dem Frühstück wird dann aufgerämt und geputzt bevor es zur Autobahn geht. Auf der A7 herrscht teils reger Verkehr und die Staumeldungen im Radio nehmen zu. An der Anschlussstelle Buchholz können wir dann direkt am Stauende noch von der A7 auf die B214 wechseln. Da aber auch auf dieser Umleitungsstrecke drei Kilometer Stau gemeldet werden beschliessen wir über Winsen/Aller und Bergen zur B3 zu fahren. Zurück auf der Bahn rollt der Verkehr bis Hamburg, wo wir jedoch sowohl vor als auch hinter dem Elbtunnel im Stau stehen. Nach 6 1/2 Stunden sind wir dann schliesslich wieder Daheim.

KM (Tag / Gesamt) 390km / 3.156km
Übernachtungskosten
(Gesamt)
339,20 EUR
Maut (Gesamt) Österreich: 83,49
Slowenien: 27,50
Kroatien: 8,01
Italien: 47,00
Gesamt: 166,00