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08.09.-26.09.2011 - Entlang der Donau von Passau bis Hainburg

Donnerstag, 08.09.
Susanne hatte den Vorschlag gemacht, sich mal die Region zwischen Passau und Wien, immer in Anlehnung an die Donau, näher zu betrachten. Auslöser war ein Film im Fernsehen, der auch Aufnahmen der Wachau und des Stifts in Melk zeigte. Somit stand das Urlaubsziel für September, vorbehaltlich des Wetters, fest.
Der Start in den Urlaub rückte langsam näher und die Wettervorhersage war recht ansprechend. Also galt es nur noch das Wohnmobil zu packen und die Piaggio auf dem Anhänger zu verzurren. Letzeres zog sich auf Grund der immer wieder einsetzenden Starkregenschauer etwas in die Länge. Aber schließlich war es geschafft und kurz nachdem Susanne von der Arbeit nach Hause kam, konnten wir starten.
Ich hoffte, dass wir heute noch bis hinter Leipzig kommen würden. So ging es bei teils sehr starkem Regen über die B404/A21/B404 zur A24 in Richtung Berlin. Die Bundeshauptstadt umfuhren wir auf der A10 um dann der A9 zu folgen. Gegen 21:00 Uhr hatten wir staufrei unseren Übernachtungsplatz, einen einfachen Parkplatz in Autobahnnähe, erreicht.

KM (Tag / Gesamt) 536km / 536km
Maut (Tag / Gesamt) 0,-- / 0,--
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
0,-- / 0,-- EUR
Übernachtungsplatz P in Autobahnnähe

Freitag, 09.09.
Nachdem es in der Nacht noch teils kräftig geregnet hat, ist es nun zumindest von oben trocken. Wir sind bereits zeitig aus den Federn und verlassen um 07:00 Uhr unseren Übernachtungsplatz. An der Tankstelle vor der Autobahnauffahrt gönnen wir unserer Wuchtbrumme noch einige Liter Diesel und uns "Kaffee to go" und Brötchen. Cirka einen Kilometer später steuern wir einen Parkplatz an um zu Frühstücken.
Gestärkt starten wir auf die verbleibenden knapp 400 km nach Passau. Wenn nichts dazwischenkommt sollten wir gegen Mittag den Stellplatz erreichen. Ja, wenn ...
In Höhe der Abfahrt Triptis sehen wir einen Streifenwagen mit Blaulich am Rand der Autobahn stehen. Kaum das wir ihn - und die Abfahrt - passiert haben, meldet der Verkehrsfunk einen LKW-Unfall direkt vor uns. Dann kann ich auch schon den Warnblinker anschalten und mich um kurz nach 08:00 Uhr am Stauende einreihen. Der neuerlichen Verkehrsdurchsage können wir entnehmen, dass ein in die Gegenrichtung fahrender LKW die Mittelleitplanke durchbrochen hat und nun einige Kilometer vor uns umgestürzt die Fahrbahnen in Richtung Nürnberg blockiert. Die zwischenzeitlich erfolgte Vollsperrung soll bis 13:00 Uhr, also nur noch knapp 5 Stunden, dauern. Na toll !!!!!!!!!!
Aber immerhin haben wir ja das Glück nicht in den Unfall involviert zu sein. Über so etwas möchte ich noch nicht einmal nachdenken.
Und das Glück bleibt uns weiter wohl gesonnen. Die Polizei beginnt am Stauende die PKW wenden zu lassen und abzuleiten. Als die Wendemanöver uns fasst erreicht haben, ist die Polizei jedoch verschwunden. Einige PKW die im Stau vor uns stehen, beginnen nun hektisch zu wenden und durch die Rettungsgasse entgegen der Fahrtrichtung den abgeleiteten Fahrzeugen zu folgen. Kurzerhand weise ich einige Fahrzeuge beim Wenden ein und habe so selbst genug Platz zu drehen. Der Wheely ist schon abgekoppelt und gedreht. Nun muss Susanne nur noch die Rettungsgasse sperren, was einige ganz Eilige natürlich überhaupt nicht verstehen, und so kann auch ich wenden. Gerade als der Anhänger wieder angekuppelt ist, taucht die Polizei wieder auf und weist die Autofahrer an nicht mehr zu wenden da sie an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden würden. Auf Nachfrage darf ich jedoch, gefolgt von einigen weiteren PKW, entgegen der Fahrspur bis zu einer Behelfsabfahrt fahren. Dann geht es über kleine und kleinste Straßen quer durchs Land bevor wir wieder die Autobahn erreichen. Insgesamt hat und die Aktion mal so 1 1/2 Stunden gekostet. Aber was solls, wir haben ja Urlaub !
Das nächste Highlight des Tages steht dann mal wieder in Zusammenhang mit der GO-Box für Österreich. Bereits vor einigen Wochen habe ich die Umstellung der Box von PrePaid auf nachträgliche Abbuchung der Maut beantragt. Die Erfassung meiner Box wurde per eMail bestätigt. Ich müsse dann nur noch die Umstellung an einer Vertriebsstelle vornehmen lassen. Frohen Mutes betrete ich also die erste auf der Strecke liegende Vertriebsstelle um sie wenig später erfolglos wieder zu verlassen. Warum die Umstellung nicht möglich war - ehrlich gesagt, ich habe es nicht erstanden. Mal sehen was mir die Asfinag auf meine Nachfrage mitteilen wird.
Ohne weitere erwähnenswerte Vorkommnisse erreichen wir schließlich den enfachen Stellplatz in Passau am Winterhafen und haben erneut Glück. Direkt am Wasser ist noch eine Stellfläche frei.
Der Stellplatz an einem Gewerbehafen unterhalb einer Hauptverkehrsstraße ist zwar nichts besonderes. Aber man steht hier meiner Meinung nach deutlich besser als am Bahnhof und mit dem Fahrrad sind die gut 2km zur Innenstadt kein Hindernis. Außerdem gibt es in unmittelbarer Nähe auch eine Bushaltestelle.

Nach kurzer Pause sind die Fahrräder ausgeladen und es geht auf eine erste Erkundungs- und Geocachingtour entlang der Donau bis zum Zusammenfluss der blauen Donau mit der schwarzen Ilz und dem grünen Inn.

KM (Tag / Gesamt) 399km / 934km
Maut (Tag / Gesamt) 0,00 / 0,00
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
0,-- / 0,-- EUR
Übernachtungsplatz Passau GPS N 48°34'27", E 013°25'44"


Schietwetter


Vollsperrung I - der Stau


Vollsperrung II - Stauende


Vollsperrung III - gegen den Strom


Vollsperrung IV - Abfahrt


Vollsperrung V - inoffizielle Umleitung

Samstag, 10.09.
Die Nacht war ruhig und trocken. Als wir aufwachen strahlt die Sonne bereits vom Himmel. Wenig später stehen Tisch und Stühle vor dem WoMo und wir lassen uns unser Frühstück schmecken. Pünktlich mit dem letzten Bissen fährt dann auch der Bäcker vor. Zu spät - Pech für ihn !
So schnell wie Tisch und Stühle vor dem Mobil standen, sind diese auch wieder verstaut. Erneut geht es mit den Rädern in die Stadt und über die von den Passauer als "Hängebrücke" bezeichnete Prinzregent-Luitpold-Brücke, die seit 1910 die Kettenbrücke ersetzt. Direkt gegenüber stellen wir die Räder ab und machen uns an den Aufstieg zum Oberhaus. Der bei den heutigen Temperaturen von knapp 30°C wirklich schweißtreibende Aufstieg wir mit einer schönen Aussicht beloht. Zurück in der Stadt legen wir am Inn ein Päuschen ein bevor es auf der Suche nach weiteren Geocaches noch etwas kreuz und quer durch Passau geht. Nur durch unser Hobby Geocaching gelangen wir auch zur Ostuzzi-Villa, die auch Glasscherbenhaus genannt wird. Hierbei handelt es sich um ein Anfang des 20. Jahrhunderts vom italienischen Architekten Aristide Ostuzzi erbautes Wohnhaus, dass Jugendstil und Neubarock in sich vereint. Die Fassade ist mit scherben besetzt, woher auch der bereits erwähnte Zweitname der Villa stammt.
Zurück am Platz können wir noch die Sonnenstrahlen genießen bevor sich auch dieser Tag dem Ende neigt.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 934km
Maut (Tag / Gesamt) 0,00 / 0,00
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
0,-- / 0,-- EUR
Übernachtungsplatz Passau GPS N 48°34'27", E 013°25'44"


"Tourikutter"


Passau


Passau - Dom


Passau - Dom


Passau - Dom


Passau - Blick auf die Altstadt I


Passau - Blick auf die Altstadt II


Passau


Passau - Blick über den Inn


Passau - Veste Oberhaus


Passau - Ostuzzi Villa


Passau - Ostuzzi Villa


Altstadt Passau

Sonntag, 11.09.
Auf ein Frühstück unter freiem Himmel müssen wir leider verzichten. Obwohl die Temperaturen dafür ausreichend wären, sorgt der Nebel dafür das wir im WoMo frühstücken. Bis wir dann aber alles aufgeklart haben, scheint auch die Sonne wieder. So geht es bei Sonnenschein von Deutschland nach Österreich und auf der B130 entlang der Donau bis nach Schlögen. Dort finden wir auf dem örtlichen Campingplatz ein Plätzchen. Dieses ist zwar nicht ganz günstig, "entschädigt" aber durch einen freien Blick auf die Donau.
Bei hochsommerlichen Temperaturen verbringen wir den Rest des Tages vor dem WoMo.

KM (Tag / Gesamt) 43km / 977km
Maut (Tag / Gesamt) 0,00 / 0,00
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
23,-- / 23,-- EUR
Übernachtungsplatz Terassencamping Schlögen, Mitterberg 3
GPS N 48°23'25", E 013°52'06"


Morgennebel


Donau bei Schlögen - Blick vom WoMo


Morgenstimmung I


Aidarosa


Abendstimmung


Morgenstimmung II

Montag, 12.09.
Nachdem es am gestrigen Abend und in der Nacht geregnet hat, ringen am Morgen Wolken und Sonne um die Wette. Wie sich im Laufe des Tages zeigt, gewinnt die Sonne.
Wir machen heute einen "fast" Ruhetag. Die Wuchtbrumme bleibt auf dem CP stehen und mit unserem Dreirad erkunden wir die nähere Umgebung. Hierbei lassen wir uns von einigen Geocaches durch die reizvolle Landschaft führen. Zurück am WoMo gibt es erstmal ein Käffchen.

KM (Tag / Gesamt) 43km / 977km
Maut (Tag / Gesamt) 0,00 / 0,00
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
23,-- / 46,-- EUR
Übernachtungsplatz Terassencamping Schlögen, Mitterberg 3
GPS N 48°23'25", E 013°52'06"


Schloß Weidenholz


Landschaft pur


Schiefe Kapelle


Eng, aber mit Aussicht


Donauschlinge Schlögen

Dienstag, 13.09.
Bei strahlendem Sonnenschein verlassen wir den Campingplatz in Schlögen und folgen, wenn auch mit etwas Abstand, der Donaus bis nach Linz.
Auf dem im Vorwege ausgesuchtem Großparkplatz finden wir leider keinen Parkplatz da hier gerade für irgendeine Großveranstaltung aufgebaut wird. Allerdings gibt uns ein Polizist auf Nachfrage eine Parktipp und so bin ich bereits 10 Minuten später dabei die Fahrräder für die Stadterkundung auszuladen. Über und entlang der Donau erreichen wir den Hauptplatz. Hier stellen wir die Fahrräder ab um uns durch die Stadt treiben zu lassen.
Nachdem wir wieder zurück am WoMo sind und die Fahrräder verstaut haben, verlassen wir Linz um im knapp 15km entfernten Gallneukirchen zu übernachten.

KM (Tag / Gesamt) 53km / 1.030km
Maut (Tag / Gesamt) 0,-- / 0,--
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
0,-- / 46,-- EUR
Übernachtungsplatz Gallneukirchen, Veitsdorfer Weg
GPS N 48°21'37", E 014°24'28"


Linz - Stifterdenkmal


Sommerwetter


Linz


Linz - Alter Dom


Linz - Alter Dom


Linz - Hauptplatz mit Pestsäule


Linz

 

Mittwoch, 14.09.
Gefühlt mitten in der Nacht quält irgendwo in der Nähe jemand seine Kettensäge. Nochmal umdrehen hilft auch nur bedingt weiter und so stehen wir schließlich auf. Ein Blick aus dem Fenster zeigt blauen Himmel mit ersten Wolken.
Nach dem Frühstück kehren wir zurück an die Donau um Enns, die älteste Stadt Österreichs, anzusteuern. Als wir zum Stadtbummel aufbrechen ist aus den Wolken eine geschlossene Wolkendecke geworden. Nach unserer Rückkehr zum WoMo fahren wir zu einem in der Nähe gelegenem Discounter. Als wir diesen wieder verlassen, regnet es bereits. Unseren Stadtbummel hatten wir also gerade rechtzeitig beendet.
Auf Grund des anhaltenden und teils kräftigen Regens folgen wir der Bundesstraße in Richtung Wien. Ziel ist der an der Donau gelegene Stellplatz in Aggsbach Markt. Leider ist der direkt am Fluß liegende Platzteil bereits belegt und der zweite Platzbereich liegt mehr auf als neben der Bundesstraße. So kehren wir nach Emmersdorf an der Donau zurück. Hier hatten wir auf der Herfahrt einen Campingplatz gesehen auf dem wir problemlos unterkommen.
Nachdem der Regen endlich aufgehört hat, machen wir noch einen kleinen Spaziergang bevor wir den Abend schließlich vor dem Fernseher verbringen.

KM (Tag / Gesamt) 133km / 1.163km
Maut (Tag / Gesamt) 0,-- / 0,--
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
13,76 / 59,76 EUR
Übernachtungsplatz Donaucamping Emmersdorf
GPS N 48°14'32", E 015°20'23"


Enns


Enns


Enns


Donnerstag, 15.09.
Eigentlich stand für heute ja ein Besuch des Stiftes in Melk auf dem Programm. Außerdem sollte es mit dem Roller noch ein wenig durch die Wachau, ein bekanntes Weinanbaugebiet, gehen.
Allerdings ist das morgendliche Wetter wenig einladend. Es ist von irgendetwas zwischen Nebel und dunklen Wolken bestimmt. Also beschließen wir die eigentlich angedachten Aktivitäten auf die Rückfahrt zu verschieben und stattdessen bis nach Klosterneuburg, unserem Basislager für den Wienbesuch, zu fahren.
Kaum sind wir ein paar Kilometer gefahren, bessert sich das Wetter deutlich. Na toll, hätten wir das voraussehen können wären wir bei unserer Planung geblieben. Wieder in Aggsbach Markt stellen wir fest, dass der gestern noch belegte Stellplatz sich deutlich geleert hat und direkt an der Donau ein Plätzchen frei ist. Binnen weniger Meter fällt die Entscheidung und wir fahren auf den Stellplatz.
Während Susanne uns noch anmeldet, beginne ich den Roller abzuladen. Bereits wenig später starten wir zu unseren Ausflug in die Wachau und nach Melk.
Zurück am WoMo verlade ich den MP3 bevor wir noch kurz die letzten Sonnenstrahlen genießen können. Dann neigt sich auch dieser Tag seinem Ende zu.

KM (Tag / Gesamt) 9km / 1.172km
Maut (Tag / Gesamt) 0,-- / 0,--
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
10,20 / 69,96 EUR
Übernachtungsplatz Aggsbach Markt
GPS N 48°17'52", W 015°24'18"


Stift Melk


Stift Melk


Stift Melk


Stift Melk


Wachau

Freitag, 16.09.
Nun soll es aber endlich nach Wien gehen. Das Navi habe ich bereits am Vorabend programmiert und so kommen wir nach einem kurzen Frühstück zügig los. Ziel ist der ACSI-Campingplatz in Klosterneuburg vor den Toren Wiens.
Bereits kurz nach unserer Abfahrt wird deutlich, dass dies ein Tag der "Überraschungen" werden könnte. Um das Navi auf den nach Karte geplanten Tourverlauf zu zwingen, hatte ich als Zwischenziel die Stadtmitte von Krems an der Donau eingegeben. Ist ja auch kein Problem. Man muss das Zwischenziel halt nur kurz vor dem Ort löschen und dann passt es schon. Tja, nur wenn man nicht mehr daran denkt das man ein Zwischenziel programmiert hat, dann folgt man natürlich nicht den vorschlägen des biometrischen Navis auf dem Beifahrersitz, sondern der elektronischen Stimme. Schließlich weis die ja auch wo die Mautstrecken, die wir diesmal umgehen wollen, lauern. Kurzerhand finden wir uns in den immer kleiner werdenden Straßen des Ortes wieder und als ich meinen Fehler bemerkte heist es nur noch "Augen zu und durch". Einige Straßenecken später sehen wir vor uns einen LKW in die gleiche Richtung fahren in die wir wollen. Somit ist klar, dass wir es wohl doch nicht in die heimischen Zeitungen schaffen ("Deutscher Tourist bleibt mit Mobilheim in Innenstadt stecken").
Zurück in der Freiheit der Landschaft ignorieren wir die mautpflichtige Staatsstraße 5 und gelangen schließlich über Tulln nach Klosterneuburg. Doch welch ein Sch... - der CP ist bis Montag ausgebucht !
Und nun ? Wir entscheiden uns für den CP Wien-West. So stürzen wir uns in das Gewühl der Großstadt um bei unserer Ankunft am CP festzustellen dass dieser (Nein - nicht belegt ist) uns nicht zusagt.
Also nochmals umplanen. Dann halt doch erst zum Neusiedlersee ?! Schließlich wäre ja nach dem Wochenende in Klosterneuburg wieder Platz. Da wir ja lernfähig sind, ruft Susanne bei dem angedachten Stellplatz an um zu erfahren, dass auch dieser belegt ist. Na gut, dann eben nicht.
Also Plan C - oder ist es schon Z ? Neues Ziel ist der ACSI-Platz in Tulln. Leider kann Susanne hier niemanden telefonisch erreichen. Aber da ja aller guten Dinge normalerweise drei sind und der CP bereits den vierten Anlaufpunkt darstellt, fahren wir auf Verdacht hin. Bereits bei der Ankunft sehen wir dass noch einige Plätze frei sind. Geht doch !
Nach einer gemütlichen Tasse Kaffee satteln wir schließlich bei strahlendem Sonnenschein unsere Fahrräder um den Ort etwas näher zu erkunden und uns gleichzeitig noch mit der Suche nach ein paar Caches die Zeit zu vertreiben.

KM (Tag / Gesamt) 152km / 1.324km
Maut (Tag / Gesamt) 0,-- / 0,--
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
17,26* / 85,22 EUR
Übernachtungsplatz Donaupark Camping Tulln
Donaulände 76a, A-3430 Tulln a.d. Donau


Rathaus Tulln


Brunnen beim Rathaus

Samstag, 17.09.
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen unseres Hobbies "Geocaching". Wer sich nun unter Geocaching nichts vorstellen kann und sich fragt, was wir mit den ganzen gesuchten und gefundenen Dosen machen, der mag doch mal den Begriff in eine Suchmaschine eingeben oder direkt unter www.geocaching.com oder -.de nachschauen. In einem Satz gesagt, ist Geocaching eingentlich nichts anderes als die alt bekannte, jetzt allerdings GPS-gestützte, Schnitzeljagd.
Für heute haben Susanne und ich uns den Powertrial "Quer durchs Weinviertel" ausgesucht. Insgesamt erwarten uns hier 140 Caches. Inklusive der An- und Rückfahrt zum CP in Tulln legen wir mit unserem Piaggio MP3 ca. 120km zurück. Die Suche der Dosen beschäftigt uns alleine fast 7 1/2 Stunden. Aber am Ende des Tages steht fest, dass alle Dosen an ihrem Platz waren und von uns gefunden wurden.
Zurück am WoMo wird erstmal ausgespannt bevor ich dann am Abend die gefundenen Dosen auch noch im Internet logge.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 1.324km
Maut (Tag / Gesamt) 0,-- / 0,--
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
17,26* / 102,48 EUR
Übernachtungsplatz CP Tulln

* ermäßigter Übernachtungspreis mit ACSI-Campingcard, inkl. Kurtaxe für 2 Erwachsene

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