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Montag, 27.06.
Heute verlassen wir die westfranzösische Atlantikküste um mit Fahrtrichtung Nord quer durch das Hinterland die Küste der Bretagne zu erreichen.Die Fahrt verläuft bei bewölktem, zeitweise aber auch regnerischem Wetter sehr entspannt. Gegen 15:00 Uhr erreichen wir schließlich den Stellplatz in Cancale. Hier haben wir bereits 2005 übernachtet. Seinerzeit waren die Bauarbeiten am Platz fast abgeschlossen. Jetzt, 6 Jahre später, sind die Büsche und Hecken teils kräftig gewachsen was die Stellplätze deutlich verkleinert. Mobilen ab gut 7m Länge bleibt oft nur, sich quer in mehrere Plätze zu stellen.
Den verbleibenden Nachmittag nutzen wir um mit unserem Dreirad noch ein wenig entlang der Küstenstraße zu fahren.

KM (Tag / Gesamt) 346km / 2.621km
Maut (Tag / Gesamt) 0,-- / 1,40
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
6,00 / 68,-- EUR
Übernachtungsplatz Cancale, Rue des Francais Libres
GPS: N 48°40'13", W 001° 51' 58"


bei Cancale


La pointe du Grouin


La pointe du Grouin


La pointe du Grouin


Pointe des Daules


Am Wegesrand


Havre de Rotheneuf


Havre de Rotheneuf

Dienstag, 28.06.
Nach dem Frühstück fahren wir mit unserer Piaggio über die Küstenstraße nach St. Malo. Das trübe Wetter kommt uns heute eher entgegen. So brauchen wir wenigstens nicht bei brütender Hitze das Straßenpflaster ablaufen. Und laufen wollen wir heute zumindest einmal entlang der gesamten Stadtmauer. Hier liegen nämlich diverse Caches versteckt.
AN DIESER STELLE EIN WICHTIGER HINWEIS FÜR GEOCACHER. ACHTET BEI DER SUCHE NACH DEN CACHES AUF DEN VORGELAGERTEN INSELN UNBEDINGT AUF DIE GEZEITEN. WER DEN RECHTEN MOMENT VERPASST, SITZT GEGENENFALLS ÜBER STUNDEN FEST !
St. Malo ist, wie wohl fast immer, vom regen Touristentreiben erfüllt. Außerdem ist der Strand von Schulklassen bevölkert. Ob dies an den nahenden Ferien liegt können wir nur vermuten.
Von der Altstadt fahren wir schließlich noch um den Hafen herum auf die nächste Landspitze. Hier gibt es nicht nur eine in den alten deutschen Bunkern eingerichtete Gedenkstätte sondern auch eine schöne Aussicht auf die gesamte Altstadt. Am späten Nachmittag kehren wir schließlich wieder nach Cancale zurück.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 2.621km
Maut (Tag / Gesamt) 0,-- / 1,40
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
6,00 / 74,-- EUR
Übernachtungsplatz Cancale, Rue des Francais Libres
GPS: N 48°40'13", W 001° 51' 58"


St. Malo, Porte Saint Vincent


Fort National de Saint Malo


Saint Malo


Saint Malo


Saint Malo, Petit Bé


Rückweg bei ca. 30 Minuten Verspätung


Blick auf St. Maolo von der Hafenmole


St. Malo - Ruine "Eglise Romaine"


Blick auf Saint Malo


St. Malo - Tour Solidor

Mittwoch, 29.06.
Es treibt uns unaufhaltsam wieder Richtung Heimat. Aber noch soll der Rückweg aus "kleinen Schritten" bestehen. Den urspünglich vorgesehenen Stopp am Mont St. Michel lassen wir wegen der steifen Brise ausfallen und fahren an Caen vorbei nach Honfleur, einer Kleinstadt an der Seine Mündung. Der Ort hat einen schönen, am Hafenbecken gelegenen Stadtkern. Empfehlenwert ist auch ein Ausflug zur "Chapelle de la Côte de Grace". Ganz in der Nähe der Kirche kann man nicht nur den Ausblick auf die Seine Mündung sondern auch über den Ort bis zum Pont du Normandie genießen.

KM (Tag / Gesamt) 229km / 2.850km
Maut (Tag / Gesamt) 0,-- / 1,40
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
9,00 / 83,-- EUR
Übernachtungsplatz Honfleur, Zufahrt von D580
GPS N 49°25'10", E 000°14'30"


Honfleur


Honfleur


Honfeur


Honfleur


Honfleur


Honfleur


Honfleur - Eglise Sainte Catherine


Honfleur


Honfleur


Honfleur


ohne Worte


Hafenzufahrt Honfleur mit Leuchtturm


Seine mit "Pont du Normandie"


"Bootswerft"

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