01.-12.04.2010 - Xanten - Kevelaer - Gangelt

Ostertour 2010
Landkarte von StepMapStepMapOstertour 2010

Bereits letztes Jahr Ostern in Prag hatten Susanne und Peter aus Braunschweig, Gerda und Harald aus Hamburg und wir beschlosssen, Ostern 2010 eine gemeinesame Tour zu unternehmen. Ursprünglich hatten wir dabei Amsterdam ins Auge gefasst. Allerdings erwies sich die Suche nach einem geeigneten Campingplatz, insbesondere wegen der Vorkasse bei Reservierungen, als unlösbares Hindernis und so fiel unser Tourziel nach verschiedensten Überlegungen schließlich auf Xanten am Niederrhein. Ausschlaggebend war hierbei u.a. die Möglichkeit der vorherigen Platzreservierung, die uns bei einer Ostertour mit 3 Mobilen als zwingend erforderlich erschien - und wie sich herausstellte auch war.

Während meine Arbeit mich an Gründonnerstag bis 16:00 Uhr in Kiel aufhielt, war der Rest der Gruppe schon längst in Xanten eingetroffen.
Als wir endlich durchstarten konnten war die A7 vor dem Elbtunnel bereits verstopft. Trotz der auch für die A1 in Hamburg angesagten 4km Stau entschieden wir uns deshalb für die Route über die B404/A21 via Segeberg zur A1. Der Dank hierfür waren 2km "Stop and go" auf der B404 bevor es ohne weitere Probleme bis zum angesagten Stau auf der A1 ging. Da zwischenzeitlich auch für die A2 zwischen Hannover und Ruhrgebiet diverse Staus angesagt wurden, entschlossen wir uns auf der "Baustellenautobahn" A1 in Richtung Bremen weiterzufahren. Kurz nach der Anschlussstelle Hollenstedt meldete sich unser Navi dank TMC zu Wort und informierte uns über eine Vollsperrung, deren Rückstau wir auch im gleichen Moment erreicht hatten. Dieser Aufenthalt kostete uns insgesamt eine gute Stunde und so war die Ankunft in Xanten für heute fraglich. Da jedoch der Verkehr anschließend staufrei lief und ich auch keine Lust hatte wenige Kilometer vor dem Ziel noch eine Pause einzulegen, erreichten wir schließlich um 23:15 Uhr den Stellplatz Rönmerschlucht. Hier wurden wir bereits im Schein unseres Fernlichts erwartet und nachdem das Mobil ausgerichtet war gab es noch einen Plausch bei einer mehr als verdienten Flasche Bier bevor wir in die Betten fielen.

KM (Tag / Gesamt) 473km / 473km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
10,-- / 10,-- EUR
Übernachtungsplatz SP Römerschlucht, Xanten
006° 25' 50" E, 51° 39' 17" N
8,-- EUR/Nacht inkl. VuE; mit Strom 10,-- EUR

Der Karfreitag begann mit Sonnenschein und nach einem gemütlichen Frühstück und einer Platzrunde ging es erstmal mit den Fahrrädern in den Ort und später weiter bis zur Rheinfähre. Diese Erkundungstour durch die nähere Umgebung verbanden wir natürlich mit unserem Hobby Geocaching und konnten so einige weitere Funde verbuchen. Zurück in Xanten machten wir noch schnell einen Abstecher zum Bäcker bevor wir im Sonnenschein vor den Mobilen unseren Kuchen genießen und die müden Knochen nach der Radtour entspannen konnten.
Das spätere Grillen war auf Grund des zunehmenden Windes schon deutlich unangenehmer und so verzichteten wir auf eine Abendtafel unter freiem Himmel und aßen lieber in den Mobilen.
Den Abend verbrachten wir schließlich in gemütlicher Runde im Mobil von Gerda und Harald. Allerdings war die Runde nicht vollzählig, da Susanne (Braunschweig) sich eine Auszeit genommen hatte. Inzwischen regnete es mal mehr und mal weniger stark auf die WoMo´s herab und auch das ein oder andere Donnergrollen mischte sich in die Gespräche.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 473km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
10,-- / 20,-- EUR


Xanten


Xanten


Xanten und die Römer


Xanten und die Römer


Pause am Rhein


Endlich, der Winter ist vorbei


Xanten

 


Xanten


Dom Xanten

 


"Dosensucher"

Ostersamstag - neuer Tag neues Wetterglück - oder lieber Wetterpech ?!
Bereits als ich die Augen das erste mal aufschlage trommelt der Regen auf das WoMo-Dach. So bleibt es auch, von kurzen Unterbrechungen abgesehen, bis zum Frühstück. Etwas später scheint dem Regen jedoch die Puste auszugehen und so starten wir mit den Rädern in die Stadt. Hier trennen sich unsere Wege und jeder erkundet den Ort nach eigenen Interessen. Zurück am WoMo geht es Susanne, die nicht mit in die Stadt war, wieder etwas besser. Den Rest des Tages verbringen wir an und in den Mobilen, da der Wettergott sich inzwischen gestärkt hat und es immer wieder teils kräftige Schauer gibt. Den Tag beschließen wir diesmal im WoMo von Susanne und Peter.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 473km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
10,-- / 30,-- EUR

Der Ostersonntag beginnt zumindest ohne Regen. So starten wir - ohne Harald - mit den Rädern zu einer weiteren Geocachingtour. Neben einigen Funden werden wir auch mit einem kräftigem Schauer für unsere Suche belohnt. Als Ausgleich machen wir einen Abstecher zum Bäcker um für den Nachmittag noch eine leckere Belohnung zu erstehen. Nach einer kurzen Pause an dem WoMo´s starten wir zu einer weiteren Radtour in Richtung Alpen. Hierbei handelt es sich - obwohl es auch bergauf geht - jedoch nicht um den Gebirgszug im Süden der Republik sondern um einen Ort. Bevor wir diesen erreichen biegen wir jedoch in den Wald ab und fahren durch ein ehemaliges Munitionsdepot aus dem 2. Weltkrieg in Richtung Xanten zurück. Unterbrochen wird diese Tour nur von der Suche nach ein paar Caches.
Zurück am WoMo hat Gerda bereits den Kaffee fertig und so können wir uns endlich der am Vormittag erstandenen Belohnung widmen bevor die Radtour ihren Tribut fordert und wir alle ein wenig relaxen. Am Abend ist diesmal unsere WoMo der Treffpunkt.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 473km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
10,-- / 40,-- EUR

Bevor wir uns versehen sind die Osterfeiertage auch schon wieder vorbei. Während der Rest der Gruppe heute nach Hause fährt, haben Susanne und ich noch eine Woche frei. Wir verlassen gegen 10:30 Uhr den Stellplatz mit Ziel Emmerich am Rhein. Die rund 30km sind schnell hinter uns gebracht und nach einer Stippvisite auf dem, auch für WoMo erlaubten, Parkplatz an der Rheinpromenade, steuern wir den Stellplatz am Yachthafen an. Der SP gliedert sich in 2 Bereiche. Der 1. Platzteil sagt uns nicht zu und so steuern wir zielstrebig den zweiten Platzteil an. Hier werden wir von dem mit niederländischen Akzent sprechenden Platzwart in Empfang genommen. Obwohl auf dem Stellplatz noch Plätze frei sind, verweist er uns auf den PKW-Stellplatz und folgt schnellen Fusses um die Stellplatzgebühr zu kassieren. Doch weit gefehlt, veräppeln können wir uns alleine und verlassen mit einer Kampfkurve diesen "gastlichen" Platz.
Auf dem bereits erkundeten Parkplatz ist noch eine Lücke für unsere Wuchtbrumme frei und so steht dem Bummel entlang der Rheinpromenade bei kühlem Wind aber strahlendem Sonnenschein nichts mehr entgegen. Zurück am WoMo haben wir Glück das die PKW uns noch nicht zugeparkt haben. Nun geht es weiter nach Holland, genauer gesagt nach Winterswijk. Dort steuern wir den bereits gut belegten Parkplatz der Firma Obelink, dem nach eingenen Angaben größten Freizeitmarkt Europas, an. Dank Parkplatzwächter ist das Mobil schnell abgestellt und wir stürzen uns ins Gewühl.
Unser Fazit: Wer gezielt Campingzubehör sucht, dürfte hier gut und günstig fündig werden. Alle anderen - so wie wir - haben nichts verpasst wenn sie hier nicht vorbeischauen.
Wir schlagen nun einen Bogen und kehren nach Deutschland zurück. Auf dem Weg zum Stellplatz "Den Heyberg" bei Kevelaer sehen wir aus dem Augenwinkel eine Selbstbedienungswaschanlage. Damit ist nun auch endlich für unser WoMo der Winter fast vorbei und es erhält eine ausgiebige Wäsche.
Gegen 17:00 Uhr treffen wir schließlich auf dem SP ein und finden noch ein Plätzchen auf der Zusatzstellfläche direkt an der Trabrennbahn. Den Tag beschließen wir in dem an den Stellplatz angrenzendem Lokal bei Schnitzel - für mich XXL - und Bratkartoffeln.

Noch einige Worte zu dem Stellplatz und seiner näheren Umgebung. Bei der gesamten Fläche handelt es sich um ein ehemaliges Munitionsdepot das 1994 aufgegeben wurde. Im Rahmen der Konversion wurde hier neben der Trabrennbahn und dem Stellplatz auch eine etwas andere Ferienhaussiedlung geschaffen. Hierzu wurden die Munitionsbunker teilweise freigelegt und umgebaut. Außerdem werden weitere Bunker als Lagerräume, für die Pilzzucht und als Pferdeställe genutzt.

KM (Tag / Gesamt) 159km / 632km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
7,50 / 47,50 EUR
Übernachtungsplatz SP Den Heyberg, bei Kevelaer
006° 11' 18" E, 51° 33' 30" N
7,50 EUR/Nacht inkl. VuE, Strom


Rheinpromenade in Emmerich


St. Marien-Kirche,Emmerich


Obelink


Obelink


SP Den Heyberg


Trabrennbahn Den Heyberg


vorher - Munitionsbunker


nachher - Ferienhaus


nachher - Ferienhaus

Als wir gegen 08:30 Uhr aus den Federn kriechen, steht die Sonne bereits am wolkenlosen Himmel. Leider sind die Temperaturen noch im einstelligen Bereich und so Frühstücken wir im WoMo bevor es uns mit einer zweiten Tasse Kaffee nach draußen zieht. Während wir Kaffee und Sonne genießen, ziehen die ersten Sulkies in rund 20m Entfernung an uns vorbei.
Bevor wir überhaupt nicht mehr aus den Stühlen aufstehen, beschließen wir unsere erforderliche Tour zum Supermarkt mit der Suche nach einem weiteren Geocache zu verbinden. Dieser besteht aus mehreren Stationen auf dem weitläufigen Gelände des ehemaligen Munitionsdepots und so bekommen wir einen Eindruck von der vielseitigen zivilen Nutzung des Geländes. Der Weg zum Supermarkt führt uns außerdem noch an dem in der Nähe gelegenem Freizeitpark vorbei. Zielgruppe der Anlage sind jedoch Eltern mit Kindern und so können wir diese links liegen lassen.
Gegen Mittag treffen wir schließlich wieder am WoMo ein und erfreuen uns weiterhin an dem strahlenden Sonnenschein. Kein Vergleich mit den Ostertagen und so können wir unseren Sommersprossen etwas Gutes tun.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 632km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
7,50 / 55,-- EUR

Es ist an der Zeit wieder ein wenig weiter zu ziehen. Nach einem gemütlichen Frühstück verlassen wir unseren Standplatz und steuern über Venlo den Stellplatz am Kaiserpark in Oberhausen an. Zwar war uns bekannt das der Stellplatz an einer Bahntrasse liegt, aber auch die Umgebung insgesamt ist sehr unruhig und die durch Hecken getrennten Stellflächen mit knapp 5 Meter Breite können uns nicht überzeugen.So verlassen wir den Stellplatz und steuern direkt die "neue Mitte Oberhausen", das Centro, an. Auf dem Parkplatz stehen bereits diverse WoMo zu denen wir uns gesellen und dann zum Bummel durch das Shopping-Center aufbrechen.
Eine gute Stunde später verlassen wir das Center wieder und sind froh den Menschenmassen zu entkommen. Allerdings führt die Unruhe des Centers auch dazu, dass wir von unserem bisherigen Plan, der Route der Industriekultur zu folgen, Abstand nehmen. Wir wollen einfach mehr Ruhe.
Nach einem Blick in die verschiedenen Stellplatzführer fällt uns ein, dass wir auf den Caravansalon 2009 Unterlagen über die westlichste Ecke Deutschlands mitgenommen hatten. Laut Navi ist die Entfernung verkraftbar und so geht es über mehrere, zum Glück staufreie, Autobahnen gen Südwesten. Bei Heinsberg verlassen wir die Autobahn und erreichen gegen 17:00 Uhr schließlich den Stellplatz in Gangelt und genießen die Ruhe vor dem Mobil. Lieder hat sich der Himmel inzwischen zugezogen. Aber da es fast Windstill ist lässt es sich bei Temperaturen um 18°C vor dem Mobil sehr gut aushalten.

KM (Tag / Gesamt) 227km / 859km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
10,-- / 65,-- EUR
Übernachtungsplatz SP Gangelt
005° 59' 57" E, 50° 59' 07" N
10,-- EUR/Nacht inkl. VuE, Strom


Centro Oberhausen


Centro Oberhausen


ehem. Gasbehälter Oberhsn.

Wie es der Wetterbericht vorhergesagt hat, beginnt es in der Nacht zu regnen. Als wir jedoch aus den Betten kriechen ist es zwar trist und grau, aber zumindest von oben trocken. So starten wir nach einem ruhigen Tagesbeginn zu einem Bummel in den Ort. Hier halten wir in einem Fahrradgeschäft, in dem wir neue Klapppedale gekauft haben, noch einen Schnack mit dem Besitzer bevor wir über einen Supermarkt wieder zum Stellplatz gelangen.
Den Nachmittag verbringen wir so wie man es bei diesem Wetter am besten macht - mit gammeln und der Planung für den nächsten Stopp. Dies erweist sich als schwieriger als Gedacht, da der Halt zumindest grob auf dem Weg in Richtung Heimat liegen soll. Schließlich entscheiden wir uns für Rheda-Wiedenbrück oder alternativ für Hameln.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 859km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
10,-- / 75,-- EUR

Doch was ist das als wir uns am Freitag den Schlaf aus den Augen reiben. Blauer Himmel ! OK, ein paar Wolken sind zu sehen - aber im Vergleich zu gestern sieht das doch wieder nach Frühling aus. Also lautet die Frage zum Frühstück: Fahren oder bleiben ?
Nachdem wir noch ein wenig Zeit vertrödelt haben und der Himmel noch freundlicher geworden ist, fällt die Entscheidung auf bleiben. Also schnell die Räder raus und bei Susanne die neuen Klapppedale anbauen. Wenig später steht dann der Geocaching-Radtour durch das deutsch- niederländische Grenzgebiet nichts mehr im Wege.
Unsere Route führt uns durch die Teverener- und Brunssumer Heide nach Brunssum und über Mindergangelt wieder zum Stellplatz. Nach diesen 35km stellen wir uns die Frage wer eigentlich immer behauptet das die Niederlande ein plattes Land und ideal zum Radfahren sind. Das ist hier mindestens genauso platt wie bei uns in Schleswig-Holstein.
Nach dieser Tour gönnen wir uns ein Tässchen Kaffee und etwas später noch eine Kleinigkeit vom Grill bevor wir den Tag bei TV und dem tippen dieses Reiseberichtes mit hochgelegten Beinen ausklingen lassen.
Ach ja, und morgen geht es dann nach Hameln - vielleicht.

KM (Tag / Gesamt) 0km / 859km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
10,-- / 85,-- EUR

Gegen 10:00 Uhr verlassen wir schließlich unser Quatier und steuern als erstes die Halde in Millich an. Hier gibt es eine sogenannte Himmelstreppe. Dies sind insgesamt mehrere Treppen mit rund 400 Stufen die erst auf die Halde und dann weiter auf eine Aussichtsplattform führen. Der Rundumblick entschädigt für den Aufstieg, auch wenn dann noch der Abstieg bleibt.
Weiter geht es über die Autobahn und via Düsseldorf in Richtung Wuppertal. Hier bremmst uns ein Stau vor einer Baustelle (von 3 auf 1 Fahrstreifen) vorübergehend aus bevor es schließlich weiter auf die A1 und dann die A2 geht. In Rheda-Wiedenbrück verlassen wir die Autobahn um den dortigen Stellplatz in Augenschein zu nehmen. Dieser spricht uns nicht an und so geht es über Bundes-, Landes- und Kreisstrassen weiter nach Hameln. Doch wie sollte es anders sein, auch dieser Stellplatz, eingeklemmt zwischen mehrgeschossigen Häusern, lädt uns nicht zum Verweilen ein. Die Alternative ist mit Rinteln schnell gefunden und gegen 17:00 Uhr haben wir unser Übernachtungsziel endlich erreicht. Nach Kaffee und Kuchen machen wir bei Sonnenschein noch einen Bummel durch den Ort, natürlich nicht ohne dabei noch ein paar Geocaches zu suchen.

KM (Tag / Gesamt) 337km / 1196km
Übernachtungskosten
(Tag / Gesamt)
0,-- / 85,-- EUR
Übernachtungsplatz SP Rinteln
009° 04' 38" E, 52° 11' 29" N
kostenfrei, VuE je 2,-- EUR, Strom


Gangelt


nachher grillen ?


D oder NL ?


Friedenskapelle


Millich


Himmelstreppe Millich

Wie sollte es auch anders sein. In der Nacht hat es wieder zu regnen begonnen und weder der Blick in den Himmel noch der Wetterbericht im Radio vesprechen kurzfristige Besserung. Da auch der Stellplatz in Rinteln nicht gerade für seinen festen Untergrund bekannt ist, beschließen wir nicht nur den Platz zu verlassen sondern auch einen Tag früher als gedacht die Heimreise anzutreten. So verlassen wir gegen 11:00 Uhr Rinteln und sind nach einem Tankstopp wenig später auf der Autobahn. Der Verkehr rollt zumindest in unsere Richtung ohne Probleme und so kann ich unser Mobil rund 3 1/2 Stunden später auf seinem gewohnten Parkplatz abstellen.
Ach ja, noch ein Highlight aus dem Verkehrsfunk: Wegen starker Schneefälle ist im Oberharz Winterbereifung erforderlich ! Geht der Winter denn diesmal überhaupt nicht zu Ende oder fängt er schon wieder an ?!





 


KM (Tag / Gesamt) 303km / 1499km

Kostenlose Zähler