25.-27.01.2008 - Schleswig (SH)

Am Freitag Nachmittag führt uns unser Weg als erstes zu unserem Caravanhändler. Nach ein wenig Klönschnack und der Beseitigung eines kleineren Mangels am Mobil beschließen wir nicht wie geplant nach Schleswig zu fahren sondern die Nacht am Nord-Ostsee-Kanal zu verbringen.
Das Wetter hat sich wie vom Wetterdienst vorhergesagt entwickelt. Der Wind ist im laufe des Nachmittags immer stärker geworden und bläst in Spitzen mit Sturmböen.

Nach einer trotz des Sturms ruhigen Nacht am Kanal geht es am Vormittag bei weiterhin stürmischem Wetter und grauen Himmel nach Schleswig auf den dortigen Stellplatz am Hafen.
Das Büro des Hafenmeisters ist genauso bis Mitte März verschlossen wie die VuE. Dies soll uns aber nicht davon abhalten, direkt an der Schlei unser Quatier aufzuschlagen.
Nach einem Bummel durch die Stadt - oder sollte ich besser schreiben "nachdem uns der Sturm durch die Stadt getrieben hat" - verbringen wir erstmal eine ruhige Zeit bei einer schönen Tasse Kaffee im Wohnmobil.
Als wir gerade zu einem Spaziergang aufbrechen wollen hat der Wetterbericht an diesem Wochenende zum zweiten mal recht und es beginnt kräftig zu regnen. Der Schauer ist jedoch schnell wieder vorbei und so können wir noch ein wenig laufen. Ziel ist der Holm, das um das Jahr 1000 entstandene Fischereiviertel am Rande der Altstadt.

Nachdem es die halbe Nacht geregnet hat und auch Vormittags der Sprühregen kein Ende nimmt verlassen wir Schleswig und fahren über Eckernförde nach Hause.

Nord-Ostsee-Kanal

Schlei am Schleswiger Hafen

Schleswig

Dom

Holm

Holm

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