28.04.2003 Kyffhäuser - Usedom

Abenteuerbergwerk Sondershausen

Bauernkriegspanorama Bad Frankenhausen


Freitag 25.04.
Bevor es auf die eigentliche Urlaubstour geht steht erstmal noch ein Besuch in unserer alten Heimat auf dem Programm. Daher starten wir gegen 14.00 Uhr in Richtung Göttingen. Da im Radio aber bereits 12 Kilometern Stau vor dem Elbtunnel angesagt werden, entscheiden wir uns über Bad Segeberg auf die A1 und dann weiter auf die A7 zu fahren. Bei Hildesheim-Drispenstedt verlassen wir zusammen mit allen anderen Autofahrern die A7 wieder. Diese ist wegen der Entführung eines Bremer Stadtbusses voll gesperrt. Über Nebenstrecken geht es dann bis ROSDORF bei Göttingen wo wir bei Freunden übernachten. Aber irgendwie setzt sich hier der bisherige Tagesverlauf fort. Wegen eines Großbrandes (Steritex) muss unser Freund – der für eine Elektrizitätsgesellschaft arbeitet – noch arbeiten und so sehen wir ihn erst am nächsten morgen.

Samstag 26.04.
Heute ist Familientag angesagt.

Sonntag 27.04.
Auch den Sonntag verbringen wir mit Besuchen bei Freunden und der Familie noch in der alten Heimat.

Montag 28.04
Nachdem wir am Vormittag noch einen letzten Termin in Göttingen wahrgenommen haben, starten wir über Heiligenstadt nach Sondershausen. Dort legen wir einen Zwischenstopp am Erlebnisbergwerk ein. Dieses befindet sich in der ältesten befahrbaren Kaligrube der Welt und bietet z.B. eine Kahnfahrt auf einem Salzsee, Mountainbikerennen oder musikalische Veranstaltungen im Konzertsaal. Von einem Besuch des Bergwerks sehen wir jedoch aus zeitlichen Gründen ab.
Nach der Pause geht es weiter nach BAD FRANKENHAUSEN. Hier war ich von 1991 bis 1994 beim Panzergrenadierbataillon 381 stationiert und nutze daher die Gelegenheit, mal zu schauen was sich in der Zwischenzeit alles verändert hat. Die Kaserne ist kaum wieder zu erkennen und auch ansonsten hat sich einiges getan. Einiges ist aber noch unverändert schlecht. Auf dem Stellplatz in Zentrumsnähe (5,-- €, Wiese), einem ehemaligen Sportplatz, verbringen wir eine ruhige Nacht.

Dienstag 29.04.
Heute führt uns die Route über den Kyffhäuser (Kyffhäuser Denkmal), Stollberg (sehenswertes Städtchen) und den Rappbode-Stausee zu einem weiteren Verwandtschaftsbesuch nach Meitzendorf in der Nähe von Magdeburg.

Mittwoch 30.04.
Bei erst sonnigem und später schaurigem Wetter bleiben wir – abgesehen von einer Stippvisite in Magdeburg - in Meitzendorf.
 

Stollberg

 


Donnerstag 01.05.
Über „Stock und Stein“ fahren wir nordwestlich um Berlin herum zum Schiffshebewerk (Höhe 36m) nach NIEDERFINOW. Bei sonnigem Wetter machen wir eine Bootsfahrt durch das Hebewerk (ca. 1,5 Std., 6,- €/Erw.) und übernachten anschließend auf dem Parkplatz unterhalb des Hebewerks (4,- € bis 09.00 Uhr [Tageskarte]).

Freitag 02.05.
Heute soll es an die Küste gehen. Wir fahren stramm Richtung Norden über Anklam auf die Insel Usedom. Hier nutzen wir einen Zwischenstopp in Ahlbeck für eine kleine Radtour von entlang der Küstenpromenade nach Heringsdorf. An der Promenade stehen zwischen vielen wieder schön hergerichteten Villen teilweise noch richtige „Bruchbuden“. Wir verlassen Usedom mit Ziel GREIFSWALD, wo wir im OT Neuenkirchen (Parkplatz von Marktkauf, VuE) übernachten

Samstag 03.05
Das Ende der Tour naht und so fahren wir über Stralsund und Zingst (Übernachtungsplatz für 15,- € - nein danke) nach GRAAL-MÜRITZ. Bei Schauerwetter mit Sturmböen übernachten wir auf dem Stellplatz in Strandnähe (8,- €/Nacht).

Sonntag 04.05.
Nach einer letzten Runde mit den Hunden entlang des Strandes verlassen wir Graal-Müritz mit Ziel Kiel.

Schiffhebewerk Niederfinow

Schiffsheberwerk Niederfinow

unsere Hündin Kim

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